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Eine neue Metamorphose  des Gold and Tar Projects taucht 2017 in der Berliner Ausstellung „Geld – Macht“ auf: hier sind die gleichen Materialien, die goldenen und geteerten Bänder sowie alle Zeichnungen, die feinen Draht- bzw. Netzgewebe, die aneinandergeklebten Teertropfen auf zwei eiserne Kreise verteilt. Die kreisrunden Installationen sind gegensätzlich gestaltet: fragmentarisch und überbordend. Mit Zeichnungen, Drahtgeflechten, Cut-Outs, Kordeln und Schnüren realisiere ich das „Unvordenkbare“ im neuen Raum, eine Vorgehensweise, die der ehemalige Direktor des Wilhelm Lehmbruck Museums Raimund Stecker auf diese Weise beschreibt: „Susanne Kessler spielt permanent mit Abstand und Berührung, Nähe und Ferne, Faktizität und Illusion. Das Greifbare verliert sich zuweilen im Nichtbegreifbaren und das Nichtbegreifbare wird haptisch greifbar, das Chaotische wird kosmisch, das Ungeordnete bisweilen rational verstehbar, das Faktische optisch zum Wirren.“

 

5,50 x 4,60 x 3,50 m
Materialien: bemalte Leinwandstreifen, Cut-Outs von Zeichnungen, Drahtmatten, Matratzenfederkern, Plastikscheiben, Tusche, Arylfarbe, Teerfarbe
Ausstellungsort: Galerie VBK Haus der Künstler, Berlin 2017
Austellung: Macht Geld