Project SPACE ROME Contemporary Art

Project SPACE ROME Contemporary Art wurde als Ort für internationale künstlerische Projekte, Künstleraustausch, Artist Residencies, Begegnungen und den Dialog zwischen Künstlerinnen und Künstlern, Kuratorinnen, Kuratoren und Kunstwissenschaftlerinnen und Kunstwissenschaftlern aus verschiedenen Ländern und kulturellen Kontexten gegründet.

Die Idee für diesen neuen Raum in Rom ging von Susanne Kessler aus, selbst bildende Künstlerin mit einer langjährigen internationalen Praxis. Über die Jahre haben zahlreiche internationale Künstlerinnen, Künstler und Kunstwissenschaftlerinnen und Kunstwissenschaftler in ihrem römischen Arbeitsraum gelebt, gearbeitet, ausgestellt oder sind dort in einen schöpferischen Austausch getreten.

Project SPACE ROME Contemporary Art versteht sich als ein Ort der Begegnung — ein Raum, in dem künstlerische Arbeit zur Verständigung zwischen Menschen, Kulturen und Nationen beitragen kann.

Mit dem Raum verbunden waren unter anderem: Theresia Gawarecki, Berlin, Nanne Meyer, Berlin, David Olivant, Santa Fe, Anna Löbner, Düsseldorf, Ulrike Arnold, Düsseldorf / Phoenix, Rob Swainston und Alison Dell, New York City, Joe Bussel und Fred Tease, Kansas, Tara Sabharwal, New York City / New Delhi, Lisa Farrington, New York City, Cyriaco Lopez, New York City, Jason Horowitz, Arlington, Elisabeth Lalouschek, London / Wien, Piotr Kielan, Wroclaw, Katarzyna Koczyńska-Kielan, Wroclaw,  Ali Assaf, Rom, Paolo Bielli, Rom, Lucia Crisci, Rom, Enrico Borghini, Rom, Tommaso Franchi, Rom, Andrea Lanini, Rom, Annegret Soltau, Darmstadt, Sara Spizzichino, Rom, Basurama, Madrid, Maurizio Cimino, Neapel, Meriem Elatra, Paris, David Page, Baltimore, Anna Pangalou, Athen, Hani Zurob, Paris.

Durch diese Begegnungen entwickelt sich Project SPACE ROME Contemporary Art weiter als offene Plattform für künstlerische Forschung und internationalen Austausch.